Metal

OST&FRONT

Ost+Front ist eine Neue Deutsche Härte-Band aus Berlin.Anfangs waren die Lieder durch einen brachialen Musikstil und eintönige Rhythmen bestimmt, beeinflusst durch das musikalische und textliche Vorbild Rammstein. Im Laufe der Zeit kamen jedoch Einflüsse aus Industrial, Metal und Gothik dazu. Ost+Front gehört der sogenannten schwarzen Szene an.

 

 

Enter Tragedy

Wie durch einen Tunnel am Ende des Lichts nehmen Enter Tragedy den Zuhörer mit auf eine Reise, durch ihre dunkle Gedankenwelt. Zuckerbrot und Peitsche geben dabei den (Moll)Ton an, welcher sich wie ein Geschwür durch seine Opfer frisst. 

TAINA

Stilistisch ist TAINA im Industrial Rock Genre angesiedelt, man findet aber auch Metalriffs und unterschiedliche Elektronikeinflüße in ihrer Musik. Während die Illusion-EP noch auf Englisch war, hat die Band nach einem Experiment gemerkt, dass die deutsche Sprache besser zum TAINA-Sound passt.

Corbian

Corbian gründeteten sich im Jahre 2014. Nach einigen Konzerten in alter Besetzung kam ein neuer Sänger hinzu. Die Band fing daraufhin an eigenen Songs zu schreiben und veröffentlichten schließlich ihre erste EP, die sie mit Markus Franz in der Sandgasse produzierten. 

 

Mittlerweile haben sie so einige Bühnen unsicher gemacht und steuern auf ein gutes 2017 hin!

 

Ravenfield

Darkrock to kill hapiness...

 

So nennen Ravenfield Ihren Weg durch die Oberflächlichkeiten der heutigen Gesellschaft. Die Grundstimmung ist geprägt von tiefen, treibenden Gitarrenriffs, schnörkellos, melodisch, melancholisch.

Mystigma

Ürsprünglich unter dem Namen “Tears of Mystigma” in den Neunzigern gegründet, war die Band zunächst eher dem melodischen Death- Metal zuzuordnen. “Tears of Mystigma” konnten sich früh durch 3 veröffentlichte Demos und unzählige Live-Aufritte in der ganzen Republik einen hohen Bekanntheitsgrad und ein immer größer werdendes Following erspielen. 2005 erfolgte dann die Namensänderung in MYSTIGMA. Seitdem hat die Band insgesamt 3 weitere Alben nach ihrem Debüt-Album veröffentlicht.

 

 

Düsterlust

DüsterLust ist eine Band mit Frontfrau, die verschiedene Arten von Metal mit klassischer Musik verbindet.Im Dezember 2014 veröffentlichte die Band ihr erstes Album "Unveil the Beauty".Im Mai 2015 mussten sie aufgrund eines Namenkonflikts ihre gesamte Internetpräsenz einstellen und ihr Album aus dem Verkauf nehmen.Im Oktober 2015 startete die Band stärker denn je mit dem neuen Namen "DüsterLust" und setzte ein neues Bandmitglied ein, den zweiten Gitarristen Michél Greul.

 

 

SEELENSTURM

Wenn ein Sturm losbricht, der die akustischen Sinne in allen Bereichen berührt, dann ist das „Seelensturm“. Die Band aus Düsseldorf, die den Spagat zwischen Härte und Melancholie in düstere und schwere Melodien packt. Wut und Trauer werden in kleine lyrische Kunstwerke verpackt und musikalisch im Dark Rock / Gothic Metal angesiedelt. Allerdings wird dabei auf ein breites Spektrum geachtet, so dass man nicht in der Monotonie der Einfältigkeit landet. Seit nunmehr 11 Jahren wird in unveränderter Besetzung die Kontinuität in die Band „Seelensturm“ gesteckt, um die geballte Kraft auf die Bühne zu bringen. Seit der Veröffentlichung des aktuellen Tonträgers „WUT“ ist man in der hiesigen Musikszene zu einer lokalen Größe herangewachsen ... der nächste Schritt ist nicht weit entfernt. 

 

Schlagwetter

"Glück Auf, Kumpels!", so riefen einst die Bergleute zum Gruß. 

Explosiv, heiß und brandgefährlich ist die Musik von Schlagwetter, die sich im Herbst 2015 formierten. Schon mit ihrer Debüt EP „Adrenalin“, die im Januar 2016 erschien, konnte die Band um die beiden charismatischen Frontmänner Kevin und Pat sofort die ersten Fans gewinnen. Schnell sprach sich die Qualität der jungen Formation wie ein Lauffeuer herum. Um das Eisen zu schmieden, solange es heiß ist, begannen direkt die Aufnahmen zu dem Schlagwetter Debütalbum „Glück Auf“, ihrem ersten Meilenstein in der noch recht jungen Bandgeschichte. Dementsprechend ließ auch der erste Plattenvertrag nicht lange auf sich warten und Schlagwetter unterschrieben im Februar 2016 bei „JNB-Media Records“, dem Label des bekannten Gitarristen Tom o'Connell der legendären Band Umbra et Imago, um dann auch gleich live mit geballter Kraft die Bühnen zu stürmen.

Kevin am Gesang, Pát am Bass, Roman an der Gitarre und Tommy an den Drums bilden eine Einheit, die manch etablierte Band zum Staunen bringt und so spielten Schlagwetter schnell Konzerte zusammen mit Heldmaschine, Schattenmann, Vlad in Tears und vielen weiteren Szenegrößen, um dann sogar Ost+Front auf ihren Deutschlandkonzerten zu supporten.

Parallel zur Tour 2017 mit Ost+Front laufen die Vorbereitungen für das neue Album auf Hochtouren, welches von der etablierten Fanbase und den vielen neuen Fans schon sehnlichst erwartet wird.

Die Mischung aus Heimatverbundenheit und Tradition, gepaart mit Toleranz, Weltoffenheit und moderner Musik, ist genau der Aspekt, den Schlagwetter von allen anderen Bands dieses Genres abhebt und die komplette Musikszene ein großes Stück bereichert.

PANZERWERK

PANZERWERK ist eine Deutsche Metal/Rock -Band die im Februar 2016 gegründet wurde. Aus einem Projekt wurde schnell etwas, was die Musiker verbunden hat.
Der Proberaum befindet sich in einem alten Panzerwerk und wurde als Inspiration zu diesem Bandname. Ihr Kennzeichen ist ein als brachial beschriebener Musikstil gepaart mit einprägenden Texten und fettem Sound.
Alle PANZERWERK Mitglieder treten als Band immer maskiert auf.Panzerwerk Bühnenoutfits sind einheitlich, während die Masken individuell gestaltet sind und dadurch ihre Persönlichkeit und ihre Rebellion ausdrücken.
 

Skanners

......

 

No Time to Expect

You think, you’re a hero now? …“
(Zitat aus “Why Should I Say, You Could Be A Hero?“) So oder so ähnlich, könnte man No Time To Expect, die fünfköpfige Metalband aus Kaiserslautern kurzumfassend beschreiben.

Von harten Gitarrenriffs zu weicheren Melodien, über zu mächtigen Gitarrensoli und zurück zu dem riesen Fundament des Basses und den Drums.

Die fünf Jungs können und wollen sich ihr Leben ohne Musik gar nicht vorstellen. Und dies merkt man ihnen auch an.

Ihre gesellschaftskritischen Texte gehen mit der Musik und dem Bühnenbild Hand in Hand und regen zum Denken an. Zusammen bringen sie jeden Zuhörer dazu, im Takt der Musik zu nicken und eine schöne Zeit mit ihnen zu verbringen.

Ihre größten Einflüsse schließen sich zusammen aus klassischen, wie auch modernen Bands des Heavy Metal.

 

One Night in April

Die fünfköpfige Regensburger Band One Night In April macht schnörkellosen Metalcore und verbindet dabei harte Rhythmen mit melodischen Passagen. Seit Ende 2015 touren die Jungs durch Bayern um das Publikum zu begeistern. Ihre Musik im Stile von Architects, Parkway Drive und A Day To Remember ist sowohl eingängig, als auch mitreißend. Hier kommt jeder, der musikalisch auf eine härtere Gangart steht auf seine Kosten.

 

 

MUDFINGER

MUDFINGER ist eine Stoner / Sludge / Groove Metal Band aus der Gegend bei Ransbach-Baumbach und wurde von Oli (D), Timo (G) und Marcus (V/B) gegründet. Die Band fungiert gleichermaßen als kreatives Ventil wie auch als Ausgleichstätigkeit der beteiligten Protagonisten.
 

Ihre Mission ist es, die Quintessenz aus Groove Metal, Sludgecore und Stoner Rock in ihren Stücken zusammen zu bringen und daraus melodisch-groovende Musikstücke mit klangvollen Hooklines zu bauen.

Graceful Honeyeaters

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3rd Grade Burn

Die 2006 in Celle gegründete Band überzeugt in ihrer 3-Mann Besetzung mit einer dynamischen Liveshow und einem extrem dichten Soundspektrum, welches man von dieser Minimalkonstellation an Musikern nicht erwarten würde. 

Ihr Musikstil lässt sich durch Groovemetal mit Crossovereinflüssen (Thrash und Dub) definieren, welcher von den Musikern durch ein dezentes Augenzwinkern ins Bühnenlicht gesetzt wird. Einflüsse wie Soulfly, Korn und Ektomorf sind nicht zu überhören und bilden zusammen ein individuelles, kraftvolles Klangergebnis.

 
3rd Grade Burn ist eine Band, die mit Herzblut, Motivation und hoher Präzision ihrer Ziele entgegenstrebt.

 

Drown in Grace

Amerikanischer Sound aus Deutschland! Kompromisslos aggressive Riffs treffen auf gefühlvoll melancholische Sounds!

 

Drown In Grace steht für eine energiegeladene Mischung aus Alternative-Rock und Modern-Metal. Samples und Synthies sind hier Fehlanzeige!

 

Besonderes Merkmal ist die markante Stimme des Sängers die sich direkt ins Trommelfell brennt und ein wenig an die alten Creed Tage erinnert.

EIGENSINN

Die vierköpfige Band Eigensinn gliedert sich im Metal sowie im Dark Rockbereich an. Dabei stand das Konzept ausschließlich deutsche Texte zu verwenden von Anfang an, seit der Gründung, als Basis fest. Den Hörer zu erreichen und zu bewegen ist das Ziel der Rockband.

 

Die in 2015 erschienene EP Post Mortem präsentierte die Band in Bestform. Eingehüllt in ein bissig-offensives Klanggewand besingt die Frontfrau Nemesis finstere menschliche Abgründe und autobiografische Apokalypsen. Die Titel wurden von Kai Stahlenberg aus den Kohlekeller Studios (Hämatom, Crematory, Powerwolf, Stoneman) in ein überaus druckvolles und rockiges Soundgewand gekleidet.

 

Derzeit arbeitet Eigensinn bereits an einem neuen Album welches im Frühjahr 2017 erscheinen wird.

 

Estoplyn

Bei einer Akustik-Lagerfeuer Session entstand die Idee für die Band Estoplyn aus Rheine. Am Lagerfeuer noch mit Coverversionen von verschiedenen Künstlern aus dem Metal-Genre, entwickelte sich Estoplyn schnell zu einer Band mit eigenen Songs.

 
Von nun an kamen auch erste Auftritte hinzu, bei denen Estoplyn nur eigene Lieder spielte. 
Angestachelt durch die gute Resonanz bei den ersten Auftritten, suchte das Quintett 2013 das erste Mal ein Tonstudio auf, um die 3 Track-EP „Irish Pub“ aufzunehmen. Der Weg führte die Band anschließend über etliche Bühnen quer durch die Republik und es entstanden immer mehr eigene Stücke. 

Im Spätsommer 2015 starteten die Studioaufnahmen für das Debüt-Album „Stroke of Fate“, welches im Mai 2016 auf dem Label Soundpool Records veröffentlicht wird. Auf dem Album schöpfen Estoplyn nun aus dem Vollen und verschmelzen ihre unbändige Energie mit schweren Gitarrenriffs zu einer brisanten Mischung ehrlicher Musik! 
 

Tides Awaking

WHEN WILL THE TIDES HIT YOUR CITY?!

Late 2014 experienced musicians (Denis-Vocals, Robin-Guitar, José-Guitar, Patrick-Drums) joined together from different projects to form a band with big goals - TIDES AWAKING.

Since then TIDES AWAKING is giving proof of what is the reason behind their slogan HIT THE CITY, by destroying every live show they play with their melodic riffs, brutal breakdownsand massive bass drops, only leaving ebb or flow wherever they go.

To become international musicians is their aim and thus big are their ambitions and claims.

 

Prior the End

Im Angesicht des Endgültigen, entwickeln Mensch und Tier nie da gewesene Kräfte. Eine Urgewalt, die erst kurz vor dem Ende in Erscheinung tritt. Das letzte Aufbäumen, um bevorstehendes Unheil abzuwenden. Die letzte gebündelte Energie, um das Steuer doch noch herum zu reißen. Dieses Phänomen ist seit 2013 sowohl das musikalische wie auch konzeptionelle Steckenpferd und Namensgeber von PRIOR THE END. Von Beginn an besteht der Anspruch, nach Gefühl zu arbeiten und sich nicht nach bestimmten stilistischen oder genre-spezifischen Vorgaben zu richten. Im Songwriting-Prozess dient alles und jeder als mögliche Inspirationsquelle. Die Überwindung unnötiger Genre-Grenzen macht Schubladen-Denken schwer und lassen die sehr breitgefächerte Bezeichnung “Alternative Metal” zu. Die Gangart des Hallertauer 5ers ist hart und direkt, lässt aber auch ebenso viel Platz für Melodie und Experimente. So finden sich neben klassichen Rock- und Metal-Passagen, Elemente aus Indie, Pop und auch Ausflüge in die nahöstliche Klangwelt.

 

 

REPTIL

REPTIL sind Individuen, die sich miteinander verbunden haben, um einen deutlichen Impuls zu setzen; die dabei sind, ihre bürgerliche Identität aufzulösen, um sich aus der Mitte unserer formatierten Gesellschaft zu verflüchtigen. Die Welt des Metaphysischen dient als Gegenentwurf: Ihre Vision ist Emanzipation, die Strategie ihre Unabhängigkeit.

 
REPTIL agieren genrebefreit, mit Puls am Limit, bis zum Maximalmachbaren. Pedal to the Metal. In ihnen fließt schwarzes Blut, an ihnen klebt der Schweiß des Unmöglichen. Ihr Element und Treiber: die Kunst der Macher. Der Urimpuls und Prozess stehen für die Künstler über einem „Finished Product“.

Mit REPTIL ist jemand in felsige und atemraubende Untiefen vorgedrungen. Eine Brise Voodoo, archaisches Getrommel, schamanische Riten, vorzeitliche Symbolik, Parawissenschaft, psychotrope Substanzen und Dämonenbeschwörung dazu - und die Transformation scheint vollkommen.

Es ist Laichzeit: REPTIL ist geschlüpft.

 

Blutgericht

Blutgericht versteht sich als Metalband mit Einflüssen aus NDH (ohne Dosenmusik!) und Metalcore. Wo deutsche, tiefgehende Texte auf laute Gitarren treffen, wo Antipop die Romantik ablöst, da ist Blutgericht.

 

Hellwerk

Aus der Hölle verbannt, gelangt die Halbdämonin Anny mit ihrem Gefolge auf die Erde. Hier angekommen, entdecken sie die wahre Hölle. Geschockt und angewidert beschließen sie kurzerhand, die Erde zu vernichten. Schon bald gelingt es ihnen, eine große Anhängerschaft um sich zu scharen und die Menschheit zu spalten. Und so treffen am Ende das vermeintlich Gute und das vermeintlich Böse aufeinander, um ihr Schicksal in der finalen Schlacht des „Armageddon“ zu besiegeln.

 

Das Debütalbum „13 Steps To The End“ enthält, wie im Titel angedeutet, 13 Songs, die die Geschichte von Hellwerk erzählen und sich um den biblischen Mythos der 7 Siegel ranken. Der Sound vermischt dabei traditionelle Elemente des Metals und des klassischen Hardrocks mit Synth-Klängen aus der Welt des EBM / Industrial der 90-ziger. Im Gegensatz zum teilweise synthetisch produzierten Instrumentalsound bleibt die Stimme weitestgehend unberührt, um so einen charakteristischen, kontrastreichen Gesamtsound zu schaffen.

 

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