ARTIST ROOSTER - Hochzeitsbands

HYDRA schafft es, alle Hits von TOTO darunter die Top-Songs Rosanna, Africa und Hold The Line originalgetreu und handwerklich perfekt zu spielen. Neben den Hits der Radio-Playlisten sind dem Publikum auch die anderen Rocksongs und Balladen wie I’ll Be Over You, Stop Lovin You und Pamela bekannt und laden zum Mitsingen und gespannten Zuhören ein. Die Band setzt sich aus erfahren, professionellen Musikern zusammen: Der diplomierte Live- und Studiomusiker und Songwriter (Deutsche Pop Akademie Köln) sowie Tonstudiobetreiber Julian Herder (lead vox, gtr) formierte die Band im Jahr 2015 mit der Sängerin Maike Jokisch (lead vox, perc), dem studierten Musiker und Musiklehrer Daniel Schwarz (keys, lead vox, sax), dem in vielen Bands aktiven Multi-Instrumentalisten Joshua Geiger (bass), dem Keyboarder Ralf Dauenhauer (keys, backing vox) und der bühnenerfahrenen Musikerin Julia Brittnacher (backing vox, perc). Seit April 2018 unterstützt der erfahrene Tribute-Musiker Erik Schüßler die Band am Schlagzeug, der im Juli 2018 in den festen Kreis der Band aufgenommen wurde. Diese Mischung ergibt eine durchweg professionell arbeitende und spielende Band, die den unglaublich breiten Rahmen der Toto-Kompositionen überzeugend umsetzen kann (latein „in toto“: all umfassend). Die Band schafft es neben der musikalischen Qualität auch das optische Live-Erlebnis, dank person-to-person Rollenverteilung, von der Bühne zu transportieren. Egal ob Festival, Gala-Event, Firmenfeier, Acoustic-Night im Pub, private Feier oder klassisches Rock-Konzert – HYDRA hat die richtigen Lieder und die richtige Show dafür! Durch eine breite Setliste, abwechslungsreichen Gesangspassagen und ausgebildete, professionelle Musiker passt HYDRA in jeden Rahmen und für ein Publikum jeden Alters.

Die Symphonic-Metal-Band DREAM OCEAN wurde von der Mezzosopranistin Ylva B und dem Gitarristen Oz Khan gegründet. Von vielen Stilen inspiriert, marschiert Dream Ocean mit kräftigem Gesang, mächtigen Gitarren und beeindruckenden symphonischen Klängen voran. Die Band spielte zunächst in mehreren Festivals und Clubgigs und veröffentlichte die Single „Missing“ und die EP „Daydreamer“. Im Jahr 2017 wurde das erste Album „Lost Love Symphony“ am 22.2.2018 bei Painted Bass Records veröffentlicht. Auf der Platte sind viele großartige Gastsänger wie Mark Jansen (Erica, Mayan) und Jake E (Cyhra, Ex-Amaranthe). Das Mastering übernahm Jacob Hansen und die Orchestrationen wurden Ruben Wijga und Joost van den Broek angefertigt.

Das Rock - Lounge Orchester

Im Herbst 2013 begeben sich drei Münchner Rock-Musiker auf die Suche nach neuen Räumen für ihr künstlerisches Schaffen abseits herkömmlicher, ausgetretener Pfade. Sie entdecken ein kleines, lange unbedeutendes Nebenzimmer ihres alten Proberaums im Münchner Südwesten, dessen einzigartige Atmosphäre sie zu neuer Kreativität inspiriert und an lang vergessene Träume erinnert. Das Nebenzimmer erwacht und wird zu ihrem neuen Mekka des Rock’n’Roll, der „Rock Lounge“. Im besten Rock-Alter entwickeln sie dort ihren Sound aus der Essenz ihres bisherigen musikalischen Schaffens, aus ihren Erfahrungen mit früheren / noch aktueller Formationen und nicht zuletzt aus der Kraft ihrer Ideen: Eingängige, bunte Rock-Songs mit Ohrwurm-Gefahr und augenzwinkerndem Schalk im Nacken. Ihre Kreativität erfordert neue Farben, und bald wächst das bislang noch rudimentäre Rock-Trio zu einem Rock-Sextett mit Geige, Saxophonen, Pauken und Trompete! Der Spielwiese sind nun keine Grenzen mehr gesetzt, die Geige gesellt sich mal zur Les Paul, mal zum Klavier, die Saxophone duettieren und solieren, die Trompete setzt dem Holz die Krone auf, darunter läuft der klassische 4-Takter (und läuft, und läuft und läuft…), und oben drüber verschaffen sich die Stimmen der sechs das nötige Gehör. Seither bringen die sechs die Rock Lounge auf immer mehr Bühnen in und (weit) um München und entführen das immer größer werdende Publikum dorthin. Dabei lässt die für das Rock Lounge Orchestra typische „konzertante Partystimmung“ kaum jemand auf den Stühlen sitzen - die pure Lust am Spielen reißt ebenso mit wie der mehrstimmige Gesang.

Rock-o-Deal wurde 1986 in Butzbach als "Shlemils Deal" gegründet. Natürlich hat es in dieser Zeit die ein oder andere Umbesetzung gegeben und auch die Stilrichtung wurde immer wieder an die Bandmitglieder und den jeweiligen Zeitgeist angepasst. Zu den Highlight der vielen Jahre zählen Auftritte im Vorprogramm der "Rodgau Monotones" und wiederholt auch Gigs auf dem Hessentag. 
In der jetzigen Besetzung spielt die Band Rock und Pop von den 70ern bis heute, gerne auch in den weniger bekannten Acoustic Versionen. Dabei findet man sowohl Klassiker von den Eagles, Journey und Kansas, wie auch aktuelle Nummern von den Foo Fighters und Adele. Als Instrumente kommen neben Gitarren, Bass und Schlagzeug auch Geige, Cello und Querflöte zum Einsatz, was neben dem dreistimmigen Gesang für ein abwechslungsreiches Programm sorgt.

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ARTIST ROOSTER - ROCK & METAL

Mehr Rock, mehr Roll. Mit seinem dritten Album geht Christoph Everke klanglich dorthin zurück, wo alles anfing – zur Rockband. Der stetigen Weiterentwicklung der ersten beiden Alben logisch folgend, ist „Hoffnung“ das bislang ausgereifteste und auch aufwendigste Album. Und das nicht nur, weil die Instrumentierung opulenter, die Kompositionen vielschichtiger und die Besetzung größer ist. Unterstützt von befreundeten Studiomusikern erhalten die wie gewohnt nur auf Gesang und Akustikgitarre geschriebenen Songs mehr Druck. Und dieses Mal will Everke es wissen. Weniger Blues, weniger Ballade, mehr Treibendes, mehr Groove, mehr Swagger. Die Hintergründe lassen sich nur erahnen, wenn die Sprache derber, die Verse frecher und die Musik größer und lauter ist als je zuvor. Everke, der stets innere und äußere Zustände besingt anstatt Stories zu erzählen, spiegelt Lebensgefühl 2017. Wie immer auf Deutsch, leidenschaftlich, unverstellt. Wir hören zahlreiche Anleihen, gekonnt verknüpft mit Everkes Bariton, der vielseitig harmoniert: Mal 70s Softrock, mal Country-Klänge, mal Proto-Hardrock mit Led-Zeppelin-Riffs, hier und da sogar zeitlos schimmernder Pop. In Kombination mit Christoph Everkes emotionalen Themen wird ein abwechslungsreiches Gesamtwerk daraus, das sich sehen und vor allem hören lassen kann.

Jake & the Convolution ist eine deutsche Rockband, die von Frontmann und Sänger Jake, Bassist Benni Jud und Drummer Felix Ohngemach 2011 gegründet wurde. Nachdem sie sich bereits mit internationalen Größen wie Roger Hodgson, Sunrise Avenue, Rea Garvey, Silbermond oder Tim Bendzko die Bühnen geteilt haben und auch den einen oder anderen Bandcontest (Rookie Wettbewerb BigFm, Vodafone Contest Jazz Rally) für sich entscheiden konnten, haben sie sich bei ihrem neuen Album „Black Reflection“ ganz auf ihre Stärken konzentriert: Rock 4.0 und wahre Melodie-Hymnen, gepaart mit treibenden Rhythmen und dieser unverkennbaren, einmaligen Stimme von Sänger und Namensgeber Jake. Das Album, das von dem international anerkannten Produzenten Ralf Christian Mayer (Die Fantastischen Vier, Clueso, Mark Foster, Xavier Naidoo) gemischt und von Robin Schmidt im 24-96 Mastering Studio (Mando Diao, The Kooks, Mumford & Sons, The Black Keys, James Arthur) gemastert wurde, umfasst 12 Songs, die die Band über ihre Grenzen hinaus wachsen ließen. Beim neuen Album konnten sie sich ganz auf ihre Stärken konzentrieren: Rock 4.0 und wahre Melodie-Hymnen, gepaart mit treibenden Rhythmen und dieser unverkennbaren, einmaligen Stimme von Sänger und Namensgeber Jake. Und obwohl mitsingbare und eingängige Refrains unabdingbar im „Jake & the Convolution“- Kosmos verankert sind, für Jake und seine Band steht der Rockaspekt im Vordergrund. „Das muss Feuer haben!“ - fordert der Sänger. Keine überflüssigen Schnörkel mehr. Einfach, gerade und direkt - unwiderstehlich. Das sind Jake & the Convolution.

Kommend aus den Tiefen des Alls, attackieren die Ping Machines vom Schwyzer Untergrund aus die Trommelfelle der Erdlinge. Wuchtig- schleppende Wände aus knarzenden Fuzzgitarren und abgrundtiefe Bass-Erosionen treffen auf leicht dahinfliessende, spacige Melodien , bis alles vom Punk niedergerissen wird. Mal hart und dreckig, mal wie von einem anderen Planeten, thront über allem die Stimme von Sänger Ryps.

In dem Genre Psychedelic Stoner Rock zu Hause, entstanden Ping Machines 2009 aus der Rhythmus Sektion einer aufgelösten Big Band. Der Bandname entstand aus: Monty Python's The Meaning of Life - Der Kultfilm aus dem Jahre 1983! The Machine with the Ping (Part1 The Miracle of birth / Youtube). Anfangs spielte man noch Coversongs im Stile von Nu Metal / Grunche bis 2011. Ab 2012 wagte man sich an eigenes Songmaterial. Bereits 2014 wurde die erste EP / Left mit 4 Songs getauft. Ein Jahr später folgte die zweite EP / Right wieder mit 4 Songs. Im Jahre 2017 debutierte man mit dem ersten Album / Ping Machines. An über 30 Gig’s konnte man schon das eigene Gebräu präsentieren, von kleinen Kneipen bis Open Air Stages, mit Bands wie Despu Palliton, Giöbia, Black Rainbows, Motörizer, Pablo Infernal, Carson, Pyrolised, Son Cesano, Sobchak usw.

Derry‘s Revenge - ist die hochexplosive Mischung aus Death und Thrash Metal, kombiniert melodische Elemente mit dem Headbangfaktor, dem sich keiner entziehen kann. Abwechslungsreiches Riffing, mehrstimmige melodische Leads, tiefe Screams und ein akribisches Drumming gehören zum Handwerkszeug. Die musikalische Breite von Derry’s Revenge reicht, von sich episch aufbauenden Songs über moderne Thrash Gewitter, zu genreübergreifenden Knallern, wobei nie die Durchschlagskraft verloren geht. Für Wiedererkennungswert sorgen Steffens brachial tiefe Shouts und Screams, die sich mit den mehrstimmigen Passagen der Saitenfraktion abwechseln. Das Fundament bildet dabei die kompromisslose Präzision von Drums und Bass. Gegründet 2016, konnte die Idee von Martin, der Initiator und Songwriter der Band Derry‘s Revenge, musikalisch den Melodic Death mit einer Prise Thrash zu vereinen, in rund zehn Songs umgesetzt werden. Ende 2017 konnte nach langwieriger Suche mit Micha der zweite Gitarrist dazu gewonnen werden. Seitdem geht es für Derry‘s Revenge steil nach oben. Im Jahr 2018 konnten rund ein Dutzend Gigs, unter anderem mit Festivalauftritten auf dem U&D Würzburg, von dem der Live-Mitschnitt „Harvesting Storm“ entnommen wurde, sowie Gigs in mehreren Runden eines nationalen Contests, gespielt werden.

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